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<pre>Die letzten beiden Aufeinandertreffen mit dem „Club“ (vor zwei Jahren in der Liga) hat der VfB gewonnen.  <p> Nach einer vor Spielfreude strotzenden Vorstellung galt es lediglich den Umstand zu bemängeln, dass dem Chancen-Festival nur ein Punktgewinn entsprang; gegen die mit nur Effizienz dagegenhaltende TSG wurde selbst eine zweimalige Führung nicht für den ersten Saison-Dreier genutzt.  <p>  Der BVB befindet sich zwar aktuell in bestechender Form, doch gegen die Bayern wird es auch mit dem Heimvorteil im Rücken extrem schwer. <p> Damit wird das Lazarett des BVB noch größer. Zu allem Überfluss wird in Leverkusen Pierre-Emerick Aubameyang ebenfalls zuschauen müssen. Der Gabuner sah gegen Schalke gelb-rot und ist damit im Auswärtsspiel bei der Werkself gesperrt. <p>  Video: Reaktionen der Knappen nach dem 3:0-Erfolg über den FSV Mainz vom vergangenen Wochenende (Quelle: YouTube/FC Schalke 04)  </pre>


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<pre>Hoffenheim wiederum ergatterte nur einen Punkt aus den beiden Duellen in der Vorsaison.  <p> Von den folgenden vier Derbys im Dortmunder Signal Iduna Park endeten zwei mit einem Dortmunder Sieg und zwei mit einem Unentschieden — so auch jenes in der vergangenen Saison mit einem 0:0.  <p>  Zwar waren die am Samstag in der Allianz Arena gastierenden Wölfe bis vor kurzer Zeit auf ungefährer Augenhöhe des Münchner Starensembles unterwegs, aktuell will allerdings so gar nichts an die noch vor anderthalb Jahren gefeierte Vizemeisterschaft erinnern. <p> In den letzten vier Liga-Spielen lief die Torfabrik des BVB auf Hochtouren. Die Schwarz-Gelben schossen immer mindestens vier Tore — 4 in Stuttgart, 4 gegen Augsburg, 4 in Leverkusen und sogar 7 gegen den FC Nürnberg. <p>  Allerdings gingen die letzten drei direkten Duelle allesamt an die Werkself, die seit vier direkten Aufeinandertreffen ungeschlagen ist. Mit dem 2:0 über Augsburg wahrte Bayer die Minimalchancen auf die Meisterschaft. Mit der Titelverteidigung rechnet man aber schon lange nicht mehr. Saisonübergreifend hat Leverkusen keines der letzten 32 Auswärtsspiele in der Bundesliga verloren.  </pre> 


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<pre> Bereits früh scheiterten die Münchner an der Latte und sich selbst — in Form schlechter Zuspiele und mangelnder Chancenauswertung. Erst kurz vor Ende der ersten Halbzeit gelang dem FCB der Führungstreffer.  <p> Wie das Schicksal der vorjährigen Pendants aus dem Süden (Freiburg und Stuttgart) vermuten lässt, wird es wohl auch in dieser Spielzeit zumindest einen der beiden gefährdeten Kollegen erwischen — die Wettfreunde sagen diesbezüglich vor allem Werder ein unerfreuliches Frühjahr voraus.  <p>  Erst recht, nach den starken Ergebnissen der vergangenen beiden Spielen. Hatte Gladbach zunächst in der Münchener Allianz Arena Liga-Primus Bayern ein Remis abtrotzen können, so zeichnete die Schubert-Elf im anschließenden Spiel gegen Bayer Leverkusen auch noch dafür verantwortlich, dass die Werkself nach zuvor sieben Siegen in Folge wieder eine Niederlage hinnehmen musste. <p>  Ein perfekt eingespieltes Offensivduo Kießling — Chicharito könnte der Schlüssel für eine Überraschung sein. Da die Abwehrkette der Bayern nicht eingespielt ist, könnte Leverkusen die eine oder andere gefährliche Chance herausarbeiten. Zum Torerfolg müsste dann „nur“ noch Bayern-Keeper Manuel Neuer bezwungen werden. <p>  Wir Wettfreunde gehen daher von einem eher knappen Spiel am Samstag aus, indem schlussendlich jedoch die Hausherren – so wie in vier der letzten fünf direkten Begegnungen – das bessere Ende für sich haben werden.  </pre>


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<pre> Der erste Befreiungsschlag ist Borussia Dortmund geglückt, doch bis zum angestrebten Platz in der Champions League ist es noch ein weiter Weg. Unter Neo-Coach Peter Stöger, der seit Sonntag auf der BVB-Bank sitzt, gab es mit dem 2:0 in Mainz den ersten Borussia-Sieg seit 30. September.  <p> „Es ist gerade auswärts nicht so leicht gegen einen tiefstehenden Gegner. Nichtsdestotrotz: Wir haben die drei Punkte geholt und einen Riesenschritt gemacht!“   <p> Darin bestärkt werden die 05er vom Blick auf die jüngsten fünf Auseindersetzungen, im Laufe derer sie sich den nur beim bis dato letzten Treffen in Mönchengladbach geschlagen geben mussten (1:0). Demgegenüber stehen je zwei Remis und Siege. <p>  Auf der einen Seite erzielt die Köllner-Elf zu wenig Tore, auf der anderen ist die Defensive löchrig wie der sprichwörtliche Schweizer Käse.  <p> Als ob das Rhein-Derby aufgrund der geografischen Nähe nicht schon brisant genug wäre — die beiden Stadien liegen nicht einmal 15 Kilometer Luftlinie auseinander — kommt nun auch die sportliche Konstellation dazu.  </pre>


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<pre> „Das Ergebnis geht in Ordnung. Es war ein sehr intensives Spiel, es ging schnell hin und her. Die TSG bleibt hinter uns, das ist positiv. Der Punkt kann hinten raus noch sehr, sehr wichtig sein.“  <p> Die Ergebnisse sind nämlich alles andere als konstant — in den letzten vier Spieltagen wechselten sich Niederlage und Sieg ab.  <p>  „Das ist schon der Wahnsinn, wie der Trainer das in so kurzer Zeit geschafft hat“, schwärmt Arjen Robben, der unter dem aus dem Ruhestand zurückgekehrten Trainer noch einmal richtig aufgeblüht ist. <p>  Interessant ist jedoch vor allem, dass es in den letzten 20 Begegnungen der beiden nur drei Unentschieden gab, nur zwei Mal nur einer der beiden mit einem Treffer erfolgreich war — beide Male (2015/16 sowie 2010/11) blieb Wolfsburg ohne Torerfolg — und in Summe 81 Tore fielen.  <p> Die Voraussetzungen scheinen eindeutig: Personalprobleme und eine sportliche Krise sprechen gegen einen Erfolg der Knappen.  </pre>


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